staatskantine #23 Wie e-Estonia digitale Transformation erlebbar macht

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Datum: 18.09.2019 – 12:00 - 13:15
Ort: Walchestrasse 6 (Konferenzraum Erdgeschoss), Zürich

Kaum eine Gesellschaft ist digitaler organisiert und verwaltet als die estnische. Doch wie wurde Estland zur Avantgarde in e-Governance? Wie schafft es das Land, Digitalisierung nicht nur zum Selbstzweck einzuführen, sondern vor allem nutzerorientiert und erlebbar zu gestalten? Tobias Koch vom e-Estonia Briefing Centre in Tallinn zeigte bei der Spezial-staatskantine #23 zum Thema "The e-State of Mind: wie e-Estonia digitale Transformation erlebbar macht" auf, wie estnische BürgerInnen ihren digitalen Alltag erleben. e-Estonia ist eine Erfolgsgeschichte, die auf einer Partnerschaft zwischen fortschrittlicher Regierung, pro-aktivem IT Sektor und einer tech-freundlichen Bevölkerung beruht.

Die staatskantine fand ausserordentlich am Mittwoch, den 18. September, von 12:00 - 13:15 Uhr, bei der kantonalen Verwaltung Zürich (Walchestrasse 6, Konferenzraum im Erdgeschoss) statt. Peppino Giarritta, Leiter Digitale Verwaltung und e-Government, führte diese staatskantine als Vertreter des Kantons mit Bemerkungen zur Zürcher "Strategie Digitale Verwaltung 2018-2023". Maximilian Stern, Co-Founder und Vorstandsmitglied beim staatslabor, leitete durch die Veranstaltung.

 

Tobias J. Koch ist Speaker und e-Governance Experte beim e-Estonia Briefing Centre in Tallinn. Er studierte International Politics and International Law (M.A.) an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel.