staatskantine #52: Die Verwaltung der Zukunft: Das BIT als Digitalisierungsmotor der öffentlichen Schweiz

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Datum:
02.06.2022 – 12:00 – 13:15
Ort:
Bundesgasse 16, 3011 Bern

Die Digitalisierung hat unsere Erwartungshaltung an jegliche Dienstleistungserbringer grundlegend verändert. Dies hat auch Folgen für die Bundesverwaltung: Die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz wünschen immer mehr einfache, durchgängig erreichbare und medienbruchfreie Interaktionsmöglichkeiten mit ihren Behörden. Die öffentliche Verwaltung ist daher gefordert, diesen gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden und zeitgemässe Dienstleistungen anzubieten. Doch wie? 

Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) nimmt bei der Entwicklung und Bereitstellung geeigneter Instrumente und Prozesse eine Schlüsselrolle ein und versteht sich als Digitalisierungsmotor der Schweizer Bundesverwaltung. Das BIT und die rund 1200 Mitarbeitenden betreuen die Bundesverwaltung in allen IT-Fragen, vom ersten Kundenkontakt bis hin zum fertigen IT-Produkt. Dabei nutzen sie für die vielfältigen Kundenprojekte nicht nur state-of-the-art Technologien, sondern auch agile Arbeitsweisen und -methodiken.

Unser Gast, BIT-Direktor Dirk Lindemann, zeigte uns an der staatskantine#52 am Donnerstag, 2. Juni 2022 (12:00–13:15 Uhr im staatslabor in der Bundesgasse 16 in Bern) auf, wie das BIT die öffentlichen Verwaltungen der Schweiz bei der Digitalisierung unterstützt und begleitet. Dirk Lindemann wurde vom Bundesrat per 1. Dezember 2019 zum Direktor des Bundesamtes für Informatik und Telekommunikation (BIT), dem grössten IT-Leistungserbringer der Schweizer Bundesverwaltung, ernannt. Neben seinen beruflichen Erfahrungen im öffentlichen Sektor verfügt er über jahrelanger Erfahrung in der Privatwirtschaft.